Produkte & Möglichkeiten | Newsletter | Kontakt | Impressum

Adressdaten
ARCOTEL Moser Verdino
Domgasse 2
9020 Klagenfurt
Tel:+43(0)463/578780
Fax:+43(0)463/516765
Mail: [E-Mail senden]

zur Bildergalerie »

Prospekt anfordern! »

Rückruf vereinbaren »

Anfrage senden »

Impressionen

Startseite »


Austattung - Kinder
 » Kinderspielecke
 » Kindermenü

 » Homepage

Seminaraustattung
 » zusätzliches Flipchart
 » zusätzliche Pinwand
 » Overheadprojektor
 » Projektionsfläche
 » Diaprojektor
 » Videobeamer
 » SVGA-Projektor
 » Videorecorder
 » Monitor
 » Videokamera
 » CD-/Kassettenrecorder
 » Copy-Board
 » Stifte und Thermopapier
 » Empfangs-/Rednerpult
 » Tonanlage und Mikro
 » Funkmikrofon

Freizeit & Sport
 » Laufen
 » Spazieren
 » Baden

ARCOTEL Moser Verdino
©Arcotel Moser Verdino

Das Hotel liegt Im Herzen von Klagenfurt, 1 Minute vom berühmten Lindwurm entfernt. In wenigen Minuten geht's per Auto zum Wörthersee oder den zahlreichen anderen Kärntner Sehenswürdigkeiten. In eineinhalb Stunden ist man in Italien, genauer gesagt in der Stadt Udine aber auch in Grado, oder in Slowenien (Laibach), ideal für spontane Ausflüge also.


Klagenfurt - Die Stadt am See als Zentrum des Südens

Aber auch Klagenfurt selbst hat so einiges zu bieten. Kennen Sie die Altstadt mit dem Alten Platz und den kleinen Gassen in der Fußgängerzone? Die meisten Gebäude stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, man wandelt durch einzigartige Arkadenhöfe, in denen sich schöne Geschäfte und Restaurants befinden. Apropos Geschäfte: Klagenfurt ist der Einkaufstipp schlechthin. Soweit das Auge blickt, finden sich geschmackvolle Boutiquen mit besonders charmanter Bedienung. Klagenfurt hat sich schlechthin zur "Eventstadt" entwickelt.

Vor allem im Sommerhalbjahr gibt es kaum ein Wochenende ohne Großveranstaltung in oder rund um die Kärntner Hauptstadt. Speziell auf der neuen Wörtherseebühne werden jeden Sommer Musicals aufgeführt. Aber auch ohne Neigung zur "Eventitis" werden Sie sich im ARCOTEL Moser Verdino und in Klagenfurt wohlfühlen. Die mediterrane Mischung aus Stadt und Wörthersee nimmt wirklich jeden gefangen. In wenigen Minuten ist man in den schönen Ferienorten Pörtschach, Velden oder Maria Wörth, kann dort den Tag in einem der entzückenden Strandbäder oder am Schiff verbringen, ohne abends auf den Komfort der Stadt verzichten zu müssen.


Golfen in Kärnten

Die unterschiedliche Topografie und Architektur der Golfplätze in Kärnten machen das Golfen in Kärnten besonders reizvoll. Die besonderen klimatischen Verhältnisse in Kärnten ermöglichen Ihnen das Golfspielen von März bis November.
©Arcotel Moser Verdino©Arcotel Moser Verdino©Arcotel Moser Verdino©Arcotel Moser Verdino©Arcotel Moser Verdino

Seminare Tagungen

Alle drei Bankett- bzw. Tagungsräume sind hell und befinden sich im ersten Stock und sind sowohl mit einem Gästelift als auch über einen Stiegenaufgang erreichbar. Trotz der zentralen Lage sind die Räume absolut ruhig. Technische Geräte wie Leinwand, Overhead-Projektoren, Pinwände, Flipcharts, VHS-System und Telefonanschlüsse sind im Hotel vorhanden. Und natürlich können Videokonferenzen auch in unserem Haus abgehalten werden.


Geschichte des Moser Verdino

Alles begann mit einer Tür, einer kleinen Tür in der Mauer der Stadt, und sie sagten „Schlupf“ dazu. Dieser Schlupf machte die Stadtmauer durchlässig. Und wenn einer klopfte, wie gerne hörte er: „Schlüpf herein, schlupf unter!“ Anders als bei den Toren der Stadt lag der Schlüssel zu den Schlupfs in privater Hand. So konnte rund um die Uhr geöffnet werden – wenn man wollte. Wer wohl klopfte? Was brachte er mit? Was brauchte er?

1514 legte ein Brand die Stadt in Schutt und Asche. Dem Habsburger fehlten die Mittel, die Stadt neu aufbauen zu lassen. Maximilian I. schenkte die Ruinen den weltlichen und geistlichen Vorstehern, und die machten sich sofort ans Werk. Die Mauer wurde geschleift, der Graben aufgefüllt. An jener Stelle des besagten Schlupfes entstand ein Häuschen. Eine Tür nicht mit Mauer, eine Tür mit Haus - doch was sich nicht änderte, was blieb, das war der besondere Geist, der hier weilte. Der ursprüngliche Geist dieses Ortes, der blieb. Alle Geschlechter, die seither hier wirkten und noch immer wirken, bieten Unterschlupf. Sie lassen ein, sei es um Speis und Trank zu reichen, sei es um ein Lager zu bieten. Und sie hören zu, erzählen, lassen in Ruh oder helfen weiter. Je nachdem wie es passt. Anfangs sind es Bäcker oder Fleischhauer. Mit der emporstrebenden Kaufmannschaft tritt auch ein Handelsmann auf.

1680 erwerben Georg Struggl und seine Frau Elisabeth das Haus. Immer wieder finden und erfinden außergewöhnliche Menschen als Bühne und Kulisse ihres Lebens diesen Ort. Aus dem geadelten Geschlecht von Hubmershofen lernen wir Martin kennen. Er besitzt Erzbergwerke und Nagelschmieden. Unter seiner Hand wird alles zu Silber, er erwirtschaftet sich ein Vermögen. Er hat sechs Söhne und zwei Töchter. Maria Josefa liegt ihm besonders am Herzen. Gerade mal sechzehn Jahre alt, lernt sie den zweifachen Witwer und Gastwirt Struggl jun. kennen, stellt sich vor ihren würdigen Vater, schlägt die Augen auf und sagt: „Zu dem Franz will ich gehen und seine Frau sein.“ Jedem seiner Kinder hätte Martin solch eine Wahl, unter dem eigenen Stand, verboten. Jetzt aber mit Maria Josefa ist es anders. Wie immer. Ein Seufzer entwischt noch seiner seltsam beengten Brust. Es folgen wohlgemeinte Erwägungen und Sorgen, klar formuliert. Doch sind die Laute weich, klingt warm seine Stimme. Und schließlich: „Ja dann.“ Vom Kuss auf die Stirn gesegnet zieht sie dahin. (1723)


Die Mosers

Schon mit 18 ist das resolute Fräulein Witwe, steht allein dem Hause vor. Wieder hat ein Brand in der Stadt gewütet. Endlich kommt des Nachbars Sohn, Josef Moser, ihr zur Seite. Die Mosers sind auch Eisengewerke. Ihnen gehört unter anderem der „Moserhammer“ am Freibach. „Maria und Josef“ haben acht Kinder. Maria redet mehr als Josef, der an ihrer Seite geht und manchmal ein ernstes Gesicht macht. Maria lacht auch mehr. Josef sei der Härtere von beiden, heißt es. Zusammen bilden sie eine harmonische Einheit. 18 Jahre, 4 Monate und zwei Tage, dann ist Maria Josefa zum zweitenmal Witwe. Sie wird 78 . 62 Jahre ist sie die überall beliebte und respektierte Wirtin, die des Hauses Ruf begründet. Johann Nepomuk Moser , Maria Josefas Enkel, hat eine große Leidenschaft für das Gastgewerbe, sein freundschaftlicher und zugleich bestimmter Umgang mit den Menschen, seine Verlässlichkeit und Güte werden weithin bekannt. Als er Katharina, die bildhübsche Tochter des Stadtrichters von Klagenfurt kennen lernt, wird er manchen Sonntag dort zu Tisch erwartet. Richter Jesse will sich den Erwählten seiner Tochter genau ansehen. Es dauert bis die Prüfungen abgeschlossen sind, und Johann seine Braut nach Hause führen darf. Natürlich ist das auch eine „gute“ Heirat. Katharina bekommt ein beachtliches Vermögen mit in die Ehe. Doch auch Johann ist nicht müßig. Bienenfleißig nützt er jede Gelegenheit, die sich dem Unternehmer bietet und mehrt seinen Gewinn. Johann Moser erreicht ein würdiges Alter. Mit 78 Jahre setzt er sich zur Ruhe und übergibt das Gewerbe seinen Kindern. Viktor, sein jüngster Sohn, hat den Geist des Vaters geerbt.

1860 baut er um, stockt auf und versieht den Bau mit einem der damals in Klagenfurt noch seltenen roten Ziegeldächer. Seine Schwiegertochter Henriette (geb. Brockelmann), bereits im Alter von 26 Jahren verwitwet, führt das bestens bestellte „Hotel Moser“ tapfer alleine weiter. Als aber am 29. Jänner 1897 auch Viktor stirbt, verkauft sie das Hotel um 75.000 Gulden an Julius Verdino.


Die Verdinos

Julius Verdino ist der „Sohn des bekannten und renommierten Restaurateur in Glandorf vor St. Veit“, wie die Klagenfurter Zeitung den Besitzerwechsel verkündete. Sein Vater Georg Verdino war lange Zeit Gastwirt in Klein-Reifling im Ennstal. Das war ein durchaus guter Standort, solange der Handelsweg vom Erzberg nach Eisenwurzen hoch frequentiert war. Neue Schmelzverfahren und Produktionsmethoden aber ließen die Holzkohlenfeuer auch in den Kärntner Hochöfen erlöschen. Der Verkehr geriet ins Stocken. Auf die dadurch zunehmend unbesetzten Tische in der Gaststube reagierte Georg rasch. Er bewarb sich mit Erfolg um einen Standort an der gerade entstehenden Eisenbahnlinie. So kamen die Verdinos, ein Geschlecht mit seinen Ursprüngen in Rätien (Graubünden), nach Glandorf. Kurz nach seinem Hotelkauf heiratet Julius Verdino Elise, die Tochter des wohlhabenden Einkehrgasthofbesitzers Trabesinger aus der Völkermarkter Vorstadt. Julius Verdino, ein Fachmann von Grund auf, lässt schon im Jahre 1900 im „Illustrierten Klagenfurter Haus-, Geschäfts- und Adresskalender“ eine Anzeige erscheinen, worin er sein Haus empfiehlt.

1903 setzt Stadtbaumeister Georg Horcicka den 3. Stock auf, 1905-1907 erfolgt unter Einbeziehung des westlichen Anrainerhauses der völlige Umbau und die Errichtung des Kaffeehauses. Das feiern noch heute die Jugendstilziffern an höchster Stelle der prachtvollen rosa Fassade. Damit wird das unter dem alten Namen „Hotel Moser“ weitergeführte Haus ein wahrhaft großstädtischer moderner Hotelbau.

Am 25. Jänner 1913, im Alter von nur 42 Jahren entschläft der hochverdiente Förderer des Fremdenverkehrs, Julius Verdino. Er hinterlässt den 14 jährigen Sohn Georg und die zwölfjährige Tochter Elisabeth. Wieder war das Moserhotel ein Witwenbetrieb. Elise Verdino ist eine Dame von bestrickend einfacher Eleganz. Zwei Brilliantboutons in den Öhrläppchen deuten ihre Stellung an. Absolutistisch beherrscht sie den Betrieb.
Georg wird im Ausland zum künftigen Hotelier ausgebildet. Seine imponierende Erscheinung kleidet er bald in englisches Tuch nach dem letzten englischen Schnitt. Im Jänner 1928 heiratet er Herta Pfundner. Herta schenkt ihm eine Tochter, Elisabeth-Charlotte. Nach Georg bleibt Herta Seniorchefin bis zu ihrem Tode am 11. September 1941.

Nach dem Krieg und der Beschlagnahmung durch die britische Besatzungsmacht wird das Hotel im März 1954 wieder freigegeben. Schon im September eröffnet Elisabeth-Charlotte das Hotel mit Café und Bar. Sie ist eine Schönheit. Groß und blond. Rührend schüchtern auch. Besonders wenn sich hoher Besuch ankündigt. Dann ruft sie einen ihrer ergebenen Mitarbeiter. Man möge schon mal beginnen und ganz unauffällig sie dazuholen, und nur, wenn der Augenblick passt. Es klappt immer. Man kann das. Und alle bewundern sie, die Grande Dame. In ihrem Glanz versammelt sich die Haute Volee Kärntens. Abends ist Twist angesagt auf dem nierenförmigen Tanzboden, der letzte Schrei. Immer geht man hier mit der Zeit. Die Steuergesetzgebung 1972 führt zu Veränderungen in der Mitarbeiterstruktur. 1979 zieht sich Liselotte zurück und verkauft das schöne Haus an die Erste Allgemeine Vers.-AG .


Eine neue Zeit

Das Hotel wird umgebaut. Das berühmte Kaffeehaus Moser Verdino wird von der Burggasse in die Domgasse verlegt. Im Erdgeschoss kommen Geschäftspassagen dazu. Die bekannte Zuckerbäckerfamilie Musil pachtet Hotel und Café bis 1997.

Seit 1997 ist der Betreiber des Hotels Moser Verdino die renommierte österreichische Hotelgruppe ARCOTEL Hotels & Resorts. Eberhard Posch hatte in diesem Haus von 1954 an bis zu seiner Pension mitgearbeitet. Noch heute kommen seine Gemahlin und er jeden Morgen hierher. Braune Ledergarnitur lädt zum Sitzen ein. Das angenehm weiche Polster gibt den rechten Winkel minimalistischer Architektur auf. Es schmiegt sich an. Sie bestellen Filterkaffee. „Wir waren immer hier“, freuen sie sich, „genauso, wie jener Herr dort, der gerade Zeitung liest, ein erfolgreicher Anwalt.“ „Er kam schon als Student hierher“. Sie lacht. „Es gibt viele Menschen, die hier zu Hause sind.“ Es mischen sich die Hotelgäste mit der Kundschaft aus der Stadt. Die Tür öffnet sich immer wieder. Sie tut es ganz von allein, ist ganz aus Glas. Sie hat sich oft verändert. Sie ist aber immer eine Tür geblieben.

Unterkunftsinformationen:

Unterkunftskategorie:  » Hotel - 4 Sterne
Themenzugehörigkeit:  »

unverbindliche Anfrage an ARCOTEL Moser Verdino senden

Top-Pauschalen:

« zurück



Mountainbiken | Familienurlaub in Österreich | Wellnessurlaub in Österreich | Romantikurlaub in Österreich | Urlaub am See | Urlaub am Bauernhof | Private Zimmervermieter | Wandern in Österreich | Familienhotel & Kinderhotel | Golfen in Österreich | Urlaub in Österreich | Urlaubsregionen in Österreich | Wanderangebote und Wanderpauschalen | Luxusurlaub und Luxushotel | Skiurlaub und Winterurlaub in Österreich | Urlaub mit Kindern | Hotel Superior

powered by proTouris - professional tourism marketing