Infobox Tullner Donauraum - Wagram
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Lust auf Genuss und Einkehr
copyright NÖW - Lois Lam
copyright Donau Tourismus - Rudi Weiss
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Der Zauber der Donau-Gärten - Mit Gärten unterschiedlichster Art bezaubert die niederösterreichische Donau. Zum Spazieren und Verweilen laden stille Klostergärten, prunkvolle Schlossgärten, üppige Wein- und Obstgärten und natürlich die vielen Gastgärten zwischen Ybbs und Hainburg. Neu ab April 2008 sind 42 Mustergärten zum „Anfassen und Nachmachen“ bei der GARTEN TULLN 2008. Das Besondere: Im Gegensatz zu herkömmlichen Landesgartenschauen bleibt die Garten Tulln als Gartenkompetenzzentrum und Dauereinrichtung bestehen.


TRENDSETTER NIEDERÖSTERREICH: LAND DER GÄRTEN

Niederösterreich ist Österreichs Gartenland Nummer Eins. In den letzten Jahren wurden gezielt viele Gärten revitalisiert – besonders entlang der Donau und im benachbarten Waldviertel. Auch neue Gartenlandschaften entstanden. Mit der permanenten Landesgarten¬schau, der „Garten Tulln 2008“, entsteht nun ein weiteres großes Gartenprojekt an der Donau, mit dem Niederösterreich seine gartenökologische und gartentouristische Kompetenz nachhaltig unterstreicht.


Die GARTEN TULLN

42 Mustergärten zum „Anfassen und Nachmachen“, neue Ideen zur ökologischen Gartenbewirtschaftung und die Vielfalt heimischer Pflanzen stehen im Mittelpunkt der „Garten Tulln“, die Ende April eröffnet. Etwa 7 Hektar des 45 Hektar großen Augebietes zwischen der Donau und der Großen Tulln, ganz in der Nähe des Zentrums der „Blumenstadt Tulln“, wurden als Gartenareal gestaltet. Herz der Gartenschau sind belebte Gartenräume auf einer großen Waldlichtung. Gartenplätze mit bequemen Liegen, Klanginstallationen und Blickachsen laden zum Ausruhen, Essen und Trinken, zum Schauen und Horchen ein. Der Baumwipfelweg bietet einen fantastischen Ausblick über die Baumkronen hinweg. Pflanzenmärkte, floristische Präsentationen, Gartenfeste, Seminare, Garten- und Kulturevents runden das Programm ab.

Zweiter Standort der niederösterreichischen Gartenschau ist der historische Schlosspark von Schloss Grafenegg. Bereits im Vorjahr etablierte sich der Schlosspark zu einem international renommierten Kulturstandort mit musikalischer Qualität von höchstem Format.

Mehr Infos unter www.gartentulln.at


Die Gärten Niederösterreichs

Unter diesem Namen treten 24 Gärten des Landes auf, darunter die beiden Schauplätze der GARTEN TULLN, aber auch prunkvolle Schlossparks, besinnliche Stiftsgärten und experimentelle Gartenprojekte. Ziel ist es, die Vielfalt der Gärten touristisch weiter zu erschließen und der wachsenden Zahl von Besuchern einen Eindruck von der Schönheit der Gärten Niederösterreichs zu vermitteln.

Mehr Infos unter www.diegaerten.at


Kulinarische Tipps:

Picknick unter freiem Himmel

Der 32 Hektar große Landschaftspark von Schloss Grafenegg eignet sich als perfekte Kulisse für ein feudales Picknick zwischen der neuen, spektakulären Open-Air-Bühne, Baumsolitären, Wasserläufen und den neu restaurierten Parkflächen.

Mehr Infos unter www.grafenegg.at


Fein speisen

Wer Garten-Impressionen gerne mit kulinarischen Hochgenüssen bei Top-Wirten der Niederösterreichischen Wirtshauskultur kombiniert, findet in unmittelbarer Nähe der neuen Gartenlandschaften herausragende mit Gault-Millau-Hauben ausgezeichnete Adressen wie etwa das Gasthaus Sodoma „Zur Sonne“ in Tulln, die Gastwirtschaft „Der Floh“ in Langenlebarn oder den Gasthof „Zum Lustigen Bauern“ in Zeiselmauer. Haubengekrönt sind auch das Restaurant „Mörwald - Zur Traube“ in Feuersbrunn und das Gut Oberstockstall in Kirchberg am Wagram.


STILL UND BESINNLICH: DIE KLOSTERGÄRTEN

Stift Melk – Alte Linden und duftende Kräuter - Eine barocke Gartenanlage und ein englischer Garten fügen sich im Park des Benediktinerstifts harmonisch ineinander. Bezaubernde Attraktionen erwarten die Besucher hier auf Schritt und Tritt: vom barocken Gartenpavillon mit exotischen Fresken von Johann W. Bergl über einen duftenden Rosengarten und 250 Jahre alte Linden beim barocken Wasserbecken bis zu einem neu angelegten Paradiesgärtlein mit einer Vielzahl an Duft-, Gewürz- und Heilkräutern. Neu dazu gekommen ist auch eine Feuerstelle. Geöffnet ist der Stiftspark des imposanten Benediktinerstifts von Mai bis Oktober.

Mehr Infos unter www.stiftmelk.at


Stift Klosterneuburg – Streng barock und klassisch englisch

Ein grünes Refugium ist der Konventgarten des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg. Seit Jahrhunderten dient er den Chorherren als Erholungsgebiet und Ort der Meditation. Öffentlich zu besichtigen ist der Garten für angemeldete Gruppen und an bestimmten „Stiftsgartentagen“. Bei der Gartengestaltung wechselt strenge barocke Ordnung mit klassisch englischem Stil. Neben heimischen Pflanzen gibt es auch Exotisches zu bestaunen. Die Orangerie, in der Biedermeierzeit von Architekt Josef Kornhäusel geschaffen, gilt als klassizistisches Juwel. Immer noch überwintern hier Palmen, Orchideen und Kakteen. Im Sommer ist die Orangerie ein beliebtes Mietobjekt für Feste.

Mehr Infos unter www.stift-klosterneuburg.at
 
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